-
Alle
Schülerinnen und Schüler werden durch innere und - wenn nötig - äußere
Differenzierung des Unterrichts gemäß ihrer individuellen Fähigkeiten und
Fertigkeiten gefördert und gefordert.
-
Alle
Lehrerinnen und Lehrer tragen zur Dokumentation der individuellen
Lernentwicklung gemäß des Förderkonzeptes bei. Fachlehrerinnen und
Fachlehrer erstellen bei Bedarf und in Absprache mit der Klassenlehrkraft
einen Förderplan.
-
Jedes
Schuljahr finden nach den Herbstferien und bei Bedarf Ende Januar pädagogische
Konferenzen statt.
-
Jede
Schülerin, jeder Schüler lernt die neuen Medien kennen und den sinnvollen
Umgang mit ihnen. Hardware, die Kommunikationsplattform I-Serv,
Office-Produkte und der angemessene Umgang mit E-Mail und Internet
werden gemäß des Themenplans Informatik erarbeitet und angewandt.
-
Jedes
Halbjahr fördern und fordern wir auch im Nachmittagsangebot die Schülerinnen
und Schüler und bieten spezielle Fo(e)rderkurse und an, um in Anlehnung an
die individuellen Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler
Hilfestellungen zu geben. Bei nicht ausreichenden Leistungen in den Hauptfächern
Mathematik und Englisch kann die Teilnahme am Förderkurs verpflichtend
sein.
-
Jede
Lehrkraft hat die Möglichkeit, mindestens einmal pro Schuljahr an einer
Fortbildung teilzunehmen. Diese muss in das Fortbildungskonzept der Schule
passen.
-
Jede
Lehrkraft führt möglichst einmal pro Schuljahr kollegiale
Unterrichtshospitation mit anschließender gemeinsamer Reflexion durch und
dokumentiert dies im Hospitationsplan. Die beratende Lehrkraft erhält eine
Zeitausgleichsstunde.
-
Jede
Lehrkraft leitet die Schülerinnen und Schüler an, die Dokumentation der
persönlichen Rückmeldung von Lehrerinnen und Lehrern im Schulplaner
vorzunehmen.
-
Alle
Schülerinnen und Schüler fertigen ab der siebten Klasse mindestens ein
Referat pro Schuljahr an und tragen es der Lerngruppe vor. Präsentationstechniken
wie z. B. Powerpoint, Plakate, Arbeitsblätter, Folien kommen dabei altersgemäß zum Einsatz.