Schulprogramm der Alexanderschule Wallenhorst - Theorie- und Richtlinienebene

Wir gestalten gemäß des Methodenkonzeptes der Alexanderschule und gemäß der schuleigenen Arbeitspläne einen ganzheitlichen und differenzierten Unterricht.

Wir setzen Lernspiralen ein, die die aktive Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe ermöglichen.

Wir ermöglichen den Schülerinnen und Schülern eine Einschätzung ihres Leistungsstandes durch direkte persönliche Rückmeldung.

Wir unterstützen den Lernzuwachs der Schülerinnen und Schüler durch spezielle Förder- und Forderkurse und bieten individuelle Lernberatung an.

Leitsatz:
Wir fördern und fordern unsere Schülerinnen und Schüler durch differenzierten und sachgemäßen Unterricht.

Mit dem Ziel der Entwicklung eines möglichst eigenverantwortlichen Lernprozesses steigern wir die Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, indem wir ihnen die Möglichkeit geben, ihre Lernkompetenzen zu verbessern.

Wir gestalten den Unterricht durch den zielgerichteten Einsatz von unterschiedlichen Medien abwechslungsreich und sachangemessen.

Wir sichern die Qualität unseres Unterrichtes durch regelmäßige Fortbildungen des Kollegiums entsprechend des Fortbildungskonzeptes der Schule und durch kollegiale Unterrichtshospitation.

Wir lassen die Schülerinnen und Schüler Referate anfertigen, um Sicherheit in der freien Rede, im Auftritt und in Präsentationstechniken zu schulen.

 

Qualitätsstandards:

  • Alle Schülerinnen und Schüler werden durch innere und - wenn nötig - äußere Differenzierung des Unterrichts gemäß ihrer individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert und gefordert.

  • Alle Lehrerinnen und Lehrer tragen zur Dokumentation der individuellen Lernentwicklung gemäß des Förderkonzeptes bei. Fachlehrerinnen und Fachlehrer erstellen bei Bedarf und in Absprache mit der Klassenlehrkraft einen Förderplan.

  • Jedes Schuljahr finden nach den Herbstferien und bei Bedarf Ende Januar pädagogische Konferenzen statt.

  • Jede Schülerin, jeder Schüler lernt die neuen Medien kennen und den sinnvollen Umgang mit ihnen. Hardware, die Kommunikationsplattform I-Serv, Office-Produkte und der angemessene Umgang mit E-Mail und Internet werden gemäß des Themenplans Informatik erarbeitet und angewandt.

  • Jedes Halbjahr fördern und fordern wir auch im Nachmittagsangebot die Schülerinnen und Schüler und bieten spezielle Fo(e)rderkurse und an, um in Anlehnung an die individuellen Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler Hilfestellungen zu geben. Bei nicht ausreichenden Leistungen in den Hauptfächern Mathematik und Englisch kann die Teilnahme am Förderkurs verpflichtend sein.

  • Jede Lehrkraft hat die Möglichkeit, mindestens einmal pro Schuljahr an einer Fortbildung teilzunehmen. Diese muss in das Fortbildungskonzept der Schule passen.

  • Jede Lehrkraft führt möglichst einmal pro Schuljahr kollegiale Unterrichtshospitation mit anschließender gemeinsamer Reflexion durch und dokumentiert dies im Hospitationsplan. Die beratende Lehrkraft erhält eine Zeitausgleichsstunde.

  • Jede Lehrkraft leitet die Schülerinnen und Schüler an, die Dokumentation der persönlichen Rückmeldung von Lehrerinnen und Lehrern im Schulplaner vorzunehmen.

  • Alle Schülerinnen und Schüler fertigen ab der siebten Klasse mindestens ein Referat pro Schuljahr an und tragen es der Lerngruppe vor. Präsentationstechniken wie z. B. Powerpoint, Plakate, Arbeitsblätter, Folien  kommen dabei altersgemäß zum Einsatz.

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